Liebe Eltern,
![]() Geschäftsführung RUF Jugendreisen: (v.l.) Burkhard Schmidt-Schönefeldt und Thomas Korbus |
die TOGGO Sommercamps sind für Ihr Kind eine sehr gute Gelegenheit, den ersten eigenen Urlaub zu erleben. Ihr Kind wird viel erleben und dabei jede Menge Spaß haben. Neben dem Spaß-Faktor wird - ganz nebenbei - die soziale Kompetenz in der Gruppe und die Selbständigkeit geschult. Sicherlich Dinge, die für den Entwicklungsprozess eines jungen Menschen enorm wichtig sind. Neben den Inhalten aus der bunten und vielfältigen Welt von TOGGO sorgt RUF Jugendreisen für das touristische Know-how.
RUF Jugendreisen ist Deutschlands größter und erfahrenster Reiseveranstalter für betreute Kinder- und Jugendreisen. Geht es um die Erfahrung im Bereich professionell betreuter Jugendreisen, so liegt RUF schon lange auf Platz 1: Über unsere langjährige Erfahrung von mehr als fast 30 Jahren verfügt kein anderer Jugendreiseveranstalter. Für die unterschiedlichen Altersgruppen von 8 bis 21 Jahren wurden spezielle Urlaubskonzepte entwickelt, bei denen die Wünsche der Teilnehmer und Eltern im Vordergrund stehen. Die TOGGO Sommercamps für 8 bis 13-jährige Kids sind Kinderreisen. Aktivprogramm inklusive. Jeden Tag gibt es ein Motto aus der TOGGO Welt, welches wir lebendig machen und das die Kinder live erleben – etwas lernen, etwas entdecken, etwas erforschen, immer mit ganz viel Spaß, das ist hier Konzept.
Damit von Anfang an alles klappt, sind unsere erfahrenen Kinderbetreuer immer mit dabei. Vor dem Urlaub wurden sie in unserer eigenen RUF Akademie z.B. in Erster Hilfe, Rettungsschwimmen, pädagogischer Betreuung, Animation und Organisation ausgebildet. Ob morgens, mittags oder abends – die RUF-Kinderbetreuer sind für Ihr Kind da. Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche.
Falls Sie selbst mit Ihrem Kind anreisen, können Sie sich natürlich gerne auch im Camp umsehen: Unser Team vor Ort bietet Ihnen zu diesem Zweck Führungen über das Gelände an und steht für Ihre Fragen zur Verfügung.
Neu! Gratis-Versicherung für alle Sommerreisen. RUF Jugendreisen schenkt Ihnen bei der Buchung einer Reise in den Sommerferien 2010 eine Versicherung bei Arbeitsplatz-Verlust.
Falls Sie Fragen haben rufen Sie uns bitte an. Fon (0521) 96 27 20Oder schreiben Sie uns eine Email an info@ruf.de.
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Vielleicht werden Ihre Fragen aber auch hier schon beantwortet!
Die 20 häufigsten Fragen haben wir beantwortet und Ihnen im Folgenden als Information zusammengestellt:
- Wie findet die Selbstanreise statt?
- Wie findet die Zuganreise statt?
- Wie erlebt mein Kind die Ankunft?
- Wie muss man sich die Zelte vorstellen?
- Mein Kind schläft zum ersten Mal im Zelt. Wie müssen wir uns das vorstellen?
- Wie ist ein TOGGO Sommercamp ausgestattet?
- Wie sieht die Verpflegung aus und was ist, wenn mein Kind Allergien hat?
- Wird es im Camp eine Möglichkeit geben, Kleinigkeiten einzukaufen?
- Gibt es ärztliche Versorgung?
- Mein Kind muss regelmäßig Medikamente nehmen. Kann das jemand kontrollieren?
- Wie viel Taschengeld soll ich meinem Kind mitgeben und wie kann das verwaltet werden? Wie werden Wertsachen gesichert?
- Was passiert bei einem Aufenthalt mit Dauerregen?
- Was bedeutet Kinderreiseleitung?
- Was beinhaltet das TOGGO Programm?
- Wie gestalten sich Ausflüge während des Aufenthalts?
- Wie muss ich mir gegebenenfalls Bademöglichkeiten vorstellen und wie ist Baden für die Kinder organisiert?
- Kann ich mein Kind jederzeit erreichen?
- Wie wird mit Handys und Computerspielen umgegangen?
- Was ist, wenn mein Kind Heimweh hat?
1. Wie findet die Selbstanreise statt?
Im Camp wartet unser Team auf die Anreise der neuen Gäste mit ihren Eltern. Wir freuen uns, alle am Samstag zur Eincheckzeit, die Ihnen mit den Reiseunterlagen mitgeteilt wird, begrüßen zu können. Unser Mitarbeiter-Team steht dann für Fragen zur Verfügung und in regelmäßigen Abständen bieten wir Führungen an, damit auch Sie als Eltern das Feriendomizil Ihres Kindes kennen lernen können.
2. Wie findet die Zuganreise statt?
Von der ersten Minute an bieten wir eine optimale Betreuung mit einem Betreuerschlüssel von 1:8. Dies ermöglicht einen reibungslosen Ablauf nicht nur beim Ein- und Ausstieg, bei dem wir immer eine helfende Hand für Ihr Kind und sein Gepäckstück haben, auch für Ihre Fragen stehen unsere Teamer Ihnen Rede und Antwort und nehmen gerne individuelle Informationen zu Ihrem Kind entgegen.
Die Kinder sitzen im Zug auf reservierten Plätzen zusammen mit den Teamern. Die entsprechende Wagennummer des Sitzplatzes entnehmen Sie bitte Ihren Reiseunterlagen. Bitte orientieren Sie sich vor der Abfahrt des Zuges am Wagenstandsanzeiger am Gleis, wo sich der nächstgelegene Zugeinstieg zum Sitzplatz Ihres Kindes befindet, damit die Einstiegszeit möglichst gering gehalten werden kann.
Auf Wunsch kann auch das Taschengeld Ihres Kindes in Verwahrung genommen werden.
Während der Zugfahrt wird Ihr Kind von den Teamern rundum betreut, damit auch Langeweile keine Chance hat und es sich sofort wohl fühlt.
Am Zielbahnhof angekommen helfen zusätzliche Teamer beim Umstieg in den Zubringerbus mit welchem Ihr Kind direkt ins Camp gebracht wird.
3. Wie erlebt mein Kind die Ankunft?
Im TOGGO Sommercamp wartet das ganze Team von RUF Jugendreisen auf die Ankunft der PKW und begrüßt die neuen, kleinen Gäste herzlich. Die Reiseleiter helfen gerne, das Gepäck zur Unterkunft zu bringen und nach einer kurzen Erfrischung erkundet man gemeinsam die Anlage.
Nach der Ankunft aller Gäste findet die Zelt- bzw. Zimmervergabe statt und alle Kinder werden ihren Gruppen zugeteilt. Wir werden dabei darauf achten, dass weder Freunde, Geschwister noch Kinder ähnlichen Alters getrennt werden. Während des ersten Gruppentreffens finden dann Kennenlernspiele statt, so dass schnell und unkompliziert erste Kontakte geknüpft werden können.
4. Wie muss man sich die Zelte vorstellen?
Unsere Zelte sind für 4 (Typ C) bzw. 6 (Typ A) Personen ausgerichtet. Der Zelttyp A ist mit Campingbetten möbliert und bietet an den Seiten Platz für das Gepäck Ihres Kindes. Der Zelttyp C ist mit Matratzenbetten und einem Regalfach für jedes Kind ausgestattet. Alle Zelte haben einen festen Boden. Die stabilen Zeltplanen der Steilwandzelte schützen bei jedem Wetter, sind wind-undurchlässig und sorgen stets für angenehme Temperaturen. So verhindern sie insbesondere die übermäßige Aufheizung des Zelt-Innenraums durch starke Sonneneinstrahlung. Die Zelte werden so aufgestellt, dass kleine, überschaubare Zeltdörfer entstehen. Im Zentrum eines jeden Dorfes gibt es Tische und Bänke, ein Sonnensegel und die Möglichkeit, Strom zu nutzen. Einen warmen Schlafsack, Kissen und Handtücher haben die Kinder dabei. Eventuell ist auch das Lieblingsstofftier im Gepäck. Außerdem bringt jeder Camper auch sein Essgeschirr und Besteck mit, es sei denn, dies ist in den Reiseunterlagen (Packliste) anders vermerkt!
5. Mein Kind schläft zum ersten Mal im Zelt. Wie müssen wir uns das vorstellen?
In einem Zelt schlafen 4 bis 6 Kinder zusammen, so dass kein Kind die Nacht allein verbringen muss. Jungen und Mädchen werden getrennt untergebracht. Unsere Kinderbetreuer wohnen im Betreuerzelt mit im Zeltdorf und sind somit immer unmittelbare Ansprechpartner für die Kinder. Alle Reiseleiter sind 24 Stunden am Tag für die Kinder da und kümmern sich neben der Programmgestaltung auch um alle kleinen und großen Sorgen der Kinder. Zusätzlich haben wir während der Nacht unsere Nachtbereitschaft im Einsatz. Sie sorgen für die Sicherheit der Kinder und werden helfen, Ängste zu nehmen. Die Nachtbereitschaft ist in der Regel die ganze Nacht im Einsatz und zieht sich erst dann zurück, wenn andere Mitarbeiter mit den Vorbereitungen für den Tag beginnen.
6. Wie ist ein TOGGO Sommercamp ausgestattet?
In unmittelbarer Nähe zu den Zeltdörfern bzw. direkt im Haus befinden sich gepflegte Sanitäranlagen mit Duschen, Waschmöglichkeiten und ausreichend WCs. Selbstverständlich werden die sanitären Einrichtungen täglich gründlich und mehrfach von unseren Reinigungsteams gereinigt. Außerdem sind die Anlagen natürlich nach Jungen und Mädchen getrennt.
Im TOGGO Sommercamp gibt es große Bereiche für Gemeinschaftsaktivitäten. In gemütlicher Atmosphäre nehmen die Gruppen gemeinsam die Mahlzeiten ein. Es gibt Spielzonen, Sportbereiche und eine Bühne, alles natürlich ganz im Stil von TOGGO. Ein Bereich lädt zum Entspannen und Relaxen ein, wenn ihr Kind einmal Ruhe braucht. Im Zeltdorf fühlt sich jedes Kind rasch zurecht und schnell wie zuhause. Es ist also für alles gesorgt, um in die spannende und aufregende Welt von TOGGO einzutauchen und einen ganz besonderen Urlaub zu erleben.
7. Wie sieht die Verpflegung aus und was ist, wenn mein Kind Allergien hat?
Unsere Köche sorgen stets für eine abwechslungsreiche, gesunde und altersgerechte Verpflegung. Die Vollverpflegung besteht aus einem umfangreichen, vollwertigen Frühstück, einem 3-gängigen Mittagessen und einem leckeren Abendbrot, je nach Witterung oft mit einer warmen Komponente ergänzt. Auf kleine Vegetarier wird bei der Aufstellung des Speiseplanes natürlich Rücksicht genommen. Rund um die Uhr stehen den Kindern Tee und Wasser zur Verfügung, während des Essens gibt es ein erweitertes Getränkeangebot. Für den Hunger zwischendurch hält unser Team tagsüber Obst für die Kinder bereit.
Den Reiseunterlagen ist ein Informationszettel beigefügt, auf dem Eltern neben ihrer Aufenthaltsadresse auch eintragen können, auf was unsere Reiseleiter achten sollen. Diese Information wird zu Beginn der Reise von unseren Betreuern eingesammelt und an die Köche zur besonderen Beachtung und Umsetzung weitergegeben.
8. Wird es im Camp eine Möglichkeit geben, Kleinigkeiten einzukaufen?
Auf dem Gelände jedes TOGGO Sommercamps gibt es einen Kiosk,
an dem sich die Kinder Eis, Snacks, Getränke, Batterien, Briefmarken
und die nötigsten Dinge des täglichen Bedarfs kaufen können.
Der Kiosk hat, dem Tagesprogramm angepasste Öffnungszeiten. Alle
Wünsche der kleinen Urlauber können also berücksichtigt
werden.
9. Gibt es ärztliche Versorgung?
Der Erwerb des großen Erste-Hilfe-Scheins ist für jeden
Mitarbeiter auf der Anlage Pflicht. So können sie bei kleinen
Unfällen schnell und korrekt agieren. Ganz in der Nähe gibt
es Ärzte, in wenigen Kilometern Entfernung außerdem eine
medizinische Notfallzentrale und ein Krankenhaus, welche die ärztliche
Versorgung gewährleisten.
10. Mein Kind muss regelmäßig Medikamente nehmen. Kann das jemand kontrollieren?
Unsere Kinderbetreuer können eine Hilfestellung bei der Organisation der Medikamenteneinnahme geben. Medikamente können gekühlt und die Einnahme kann beobachtet und überwacht werden. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass unsere Betreuer keine medizinische Hilfe bei der Medikamenteneinnahme leisten dürfen und keine Verantwortung für eventuell auftretende Komplikationen übernehmen können. Im Bedarfsfall müssen hier individuelle Lösungen besprochen werden.
11. Wie viel Taschengeld soll ich meinem Kind mitgeben und wie kann das verwaltet werden? Wie werden Wertsachen gesichert?
Im TOGGO Sommercamp bieten wir die RUF Taschengeldverwaltung an. Ein
Betreuer der Gruppe sammelt, natürlich nach Kind sortiert, das
Geld ein und verwahrt es. Jeden Tag haben die Kinder die Möglichkeit,
Geld zu bekommen. Der Mitarbeiter notiert dabei genau alle Vorgänge.
Da der Bedarf eines jeden Kindes an zusätzlichen Getränken etc. sehr individuell zu bemessen ist, fällt es uns schwer einen konkreten Vorschlag zur Höhe des Taschengeldes abzugeben. Sollte das Geld einmal nicht ausreichen, so können Eltern per Taschengeldexpress über unser Büro in Bielefeld Geld an ihr Kind senden. Genaue Abwicklungsinformationen zu diesem Service können Sie den Reiseunterlagen, die Sie ca. 10 Tage vor Reisebeginn zugeschickt bekommen, entnehmen. Auch kleinere Wertsachen können beim Betreuer abgegeben und in Safes sicher verwahrt werden.
Wertvolle Kleidungsstücke versehen Sie am besten mit einer eingenähten Namenskennzeichnung, um Verlust oder Verwechslungen vorzubeugen. Wir empfehlen grundsätzlich eine Reisegepäckversicherung.
12. Was passiert bei einem Aufenthalt mit Dauerregen?
Unsere Komfortzelte bieten guten Schutz auch bei starken Regenfällen. Sollte es dennoch zu Einschränkungen bei der Unterbringung kommen, wird sich unser Team um Notunterkünfte, z.B. im Schlechtwetterzelt, kümmern. Hier kann auch das Gepäck gelagert werden. Wir verfügen über ausreichend Platz, um auch im Haus bzw. in regensicheren Bereichen Programmpunkte anzubieten.
Vergessen Sie aber bitte auch nicht, Ihrem Kind die richtige Kleidung einzupacken. Damit die Füße immer trocken bleiben, gehören, neben der Regenjacke, immer auch Gummistiefel ins Gepäck.
13. Was bedeutet Kinderreiseleitung?
Unsere speziell ausgebildeten Kinderreiseleiter (auch Kinderbetreuer
oder Kinderteamer genannt) werden explizit auf die Betreuung von Kinderreisen
vorbereitet. In einem mehrstufigen Auswahl- und Ausbildungsverfahren
werden sie für ihre Aufgaben geschult. Programmgestaltung, Ortskunde,
Gruppen- und Kinderpädagogik, rechtliche Grundlagen und ein Organisationstraining
sind wesentliche Elemente der Kinderreiseleiterausbildung. Ein Großteil
unserer Reiseleiter kommt aus dem Bereich Pädagogik (Erzieher,
Studenten des Lehramtes, Sozialpädagogikstudenten, Sportstudenten
etc.). In den TOGGO Sommercamps haben sich zudem alle Kinderreiseleiter
im Vorfeld intensiv mit der TOGGO Welt beschäftigt und kennen
die Serien, Magazine und Sendungen einschließlich der wesentlichen
Personen, Figuren und Charaktere. Von „Kim Possible“ bis
zu „Phineas und Ferb“ – unsere Teamerinnen und
Teamer kennen sich aus.
14. Was beinhaltet das TOGGO Programm?
Für das TOGGO Sommercamp haben wir uns gemeinsam mit den TOGGO Machern
von Super RTL ganz spezielle Programmhighlights ausgedacht. Schließlich
sollen die Kinder die TOGGO Welt live erleben können. Und deshalb
steht jeder Tag unter einem ganz speziellen Motto. Werde z.B. bei
der spannenden Agentenrallye zu Kim Possible. Oder wir entdecken mit
„Wow- Die Entdeckerzone“ die Welt. Die Kinder lernen dabei spielend viele
wertvolle Dinge. Zum Beispiel, was man in der Natur erleben kann und
welche tollen „Survival“-Ideen es gibt. Sie werden mit
Sicherheit viele neue und spannende Eindrücke mit nach Hause
bringen.
15. Wie gestalten sich Ausflüge während des Aufenthalts?
Wir bieten den Kindern ein abwechslungsreiches Ausflugsangebot. Kleinere
Ausflüge gehen in die nahe Natur, in den Wald oder ans Wasser.
Das absolute Highlight stellt der Ganztagesausflug dar, den jedes
Kind erleben darf und der ein breites Spektrum an Action und Abenteuer
bietet – natürlich ganz dem Alter der Kinder entsprechend.
Ortsabhängig geht es beispielsweise in einen Naturpark, einen
kindergerechten Freizeitpark oder zum Klettern. Immer kombiniert mit
dem spannenden Aktivprogramm unserer Teamer. Hier wird garantiert
niemandem langweilig. Und ganz sicher wird es ein unvergessliches
Erlebnis für alle.
Sollten Kinder aus gesundheitlichen oder ähnlichen Gründen an einzelnen Programmpunkten nicht teilnehmen können, so werden unsere Kinderbetreuer jederzeit versuchen, Alternativen anzubieten.
In den Reiseunterlagen, die Sie ca. 10 Tage vor Reisebeginn zugeschickt bekommen, finden Sie zudem detaillierte Angaben, welche Ausrüstungen mitgebracht werden sollten (z.B. festes Schuhwerk, robuste, wetterfeste Kleidung ...).
16. Wie muss ich mir gegebenenfalls Bademöglichkeiten vorstellen und wie ist Baden für die Kinder organisiert?
Auf Rügen und Föhr, im Bergischen Land und im Schwarzwald gibt es natürliche Bademöglichkeiten. Im Schwarzwald und im Bergischen Land liegen unsere Camps sogar unmittelbar am See. Befinden sich die Kinder in Ufernähe bzw. am Strand, so gibt es stets eine Aufsicht. Dabei organisieren wir die Gruppen und das Programm so, dass ein Maximum an Übersichtlichkeit und Sicherheit entsteht. Die Wasserqualität wird regelmäßig überprüft, damit dem Badespaß nichts im Wege steht. Alle zur Badeaufsicht eingesetzten Kinderbetreuer haben einen DLRG Rettungsschwimmerschein. Bei Gefahr erlassen wir zum Schutze aller sofort ein Badeverbot und kontrollieren die Umsetzung genau.
17. Kann ich mein Kind jederzeit erreichen?
In den Reiseunterlagen ist die Adresse des Camps, die Telefon- und
Faxnummer und eine Notnummer angegeben. Damit ist eine 24h-Erreichbarkeit
der Kinder gesichert. Außerdem gibt es auch für die Kinder
die Möglichkeit zu telefonieren. Bedenken Sie bitte, dass zu
starker Telefonkontakt mit Zuhause bei den Kindern Heimweh auslösen
kann. Es ist deshalb auch problemlos möglich, von unseren Mitarbeitern
vor Ort Informationen zum Befinden Ihres Kindes zu bekommen.
18. Wie wird mit Handys und Computerspielen umgegangen?
Im TOGGO Sommercamp gibt es zahllose Aktivitätsmöglichkeiten.
Und jeden Tag ein neues Motto, um spannende Abenteuer zu erleben und
die Welt zu entdecken. Eine Woche aktiver Urlaub in einer Gruppe mit
anderen Kindern. Das Handy als Spielgerät oder ein Computerspiel
stören da eher und behindern den Kontakt in der Gruppe. Wir raten
deshalb, das Handy allenfalls für akute Notfälle mit zu
nehmen und Computerspiele ganz zu Hause zu lassen. Auch zum Schutz
der teuren und begehrten Geräte. Dies ist selbstverständlich
nur als Empfehlung anzusehen. Technisch gesehen verfügt das Camp
über Mobilfunkempfang.
19. Was ist, wenn mein Kind Heimweh hat?
Die erste Reise ohne Eltern ist etwas völlig Neues, auch für
Ihr Kind. Ein tolles Aktivprogramm und viel Abwechslung sind die besten
Rezepte gegen Heimweh. Sollte es dennoch vorkommen, dass Ihr Kind
nach Hause möchte und den Urlaub nicht fortsetzen kann, hilft
die RUF Heimweh-Versicherung: Sie erhalten einen Gutschein über
den anteiligen Restwert der Reise. Dieser wird Ihnen zu einem späteren
Zeitpunkt bei jeder anderen RUF Reise angerechnet.

